Das Ziel meiner Malerei ist das Suchen und Ahnen des Ursprungs im Sichtbaren, aber auch Unsichtbaren.

Durch diese Arbeiten eröffnen sich für mich positive Spannungsfelder zwischen Spontanität und Präzision, bis hin zur Harmonie!

Mir gibt die Suche nach dem Unbekannten Inspiration.

Sie führt mich durch die Vielfalt der Farben, Formen und Linien
zur Zufriedenheit und ist für mich auch ein Weg zum GLÜCK.

Mein Wunsch ist es, dass der Betrachter mit jedem neuen Blick auf das Bild neue Eindrücke und Emotionen bekommt. So kann das Bild immer wieder neu entdeckt werden.


Herbert Strobel
 
 
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VITA Herbert Strobel

Herbert Strobel ( *1941 in Schrobenhausen/Bayern Seine Tätigkeit als Planer und Bauleiter im Bauwesen war für sein Zeichentalent förderlich.

Von 1973 bis 1975 studierte er über ein Fernstudium bei Prof. Bruno Müller-Linow Studiengemeinschaft Kunst-Darmstadt die Malerei.
2001 Guache-Malkurs an der Kunstakademie St. Gerold/Bludenz.
Es folgte die Tätigkeit als freier Maler.

2009 Erforschung der Abstraktion,experimentelles Arbeiten mit Fremdmaterialen in der Kunstwerkstätte München/Zamdorf mit dem Künstler H.P. Fischer.

2013-2015 neue Erkenntnisse in der meditativen Malerei mit der Künstlerin Su Yeon Shim( Meisterschülerin bei Prof. Helmut Sturm), im Linolschnitt bei Schlintwein, sowie Schütt-Technik in der Kunstakademie Bad Heilbrunn.

Im Mittelpunkt des Schaffens stehen farbbetonte und meist großflächige in Acryltechnik gefertigte Gemälde. Einige Ausstellungen seiner Gemälde gab es in München sowie am Tegernsee. Ankäufe gibt es in Arztpraxen, Ingenieurbüros.